Diskussion mit Frank Bsirske und Cansel Kiziltepe

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,
eine Reihe von Kreisverbänden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Abteilungen in der SPD laden mit Unterstützung des Landesvorstandes der AfA Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung ein.
Brauchen wir eine neue grundlegende Gerechtigkeitsdiskussion?
Was kann und muss die SPD hierzu beitragen?

mit Frank Bsirske, Bundesvorsitzender von ver.di und
Cansel Kiziltepe, SPD MdB,

am Dienstag, 04. April 2017, 19:00 Uhr
im BVV-Saal, Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin

Mit solidarischen Grüßen

Sven Meyer, Vorsitzender der AfA Reinickendorf
Alexander Ewers, Vorsitzender der Abteilung Lübars/Waidmannslust/Wittenau (Reinickendorf)
Gotthard Krupp, Vorsitzender der AfA Charlottenburg-Wilmersdorf
Uwe Januszewski, Vorsitzender der AfA Tempelhof-Schöneberg
Axel Zutz, Vorsitzender AfA Friedrichshain-Kreuzberg
Kontakt:
sven.meyer@afa-spd-reinickendorf.de, info@alexander-ewers.de,
GotthardKrupp@t-online.de, uwe.januszewski@gmx.de, axel.zutz@65.b.shuttle.de

Wie können wir eintreten für
* Soziale Gerechtigkeit – für die Verteidigung und
* Wiederherstellung des Sozialstaats?
Vor welchen Herausforderungen steht die SPD?
Die jahrelange drastische Sparpolitik im Namen der Schuldenbremse und der
schwarzem Null, die Liberalisierung des Arbeitsmarktes und der Finanzmärkte im
Namen der Globalisierung, haben zu einer dramatischen Ausweitung der Armutslöhne,
der Prekarisierung und Tarifflucht geführt, zu umfangreichen Privatisierungen
und die staatliche und soziale Infrastruktur in den Ruin getrieben.
Immer breitere soziale Schichten sehen sich mit einem schon existierenden oder
drohenden sozialen Niedergang konfrontiert.
Von der Großen Koalition wird die Verpflichtung auf Schuldenbremse, die als Gebot
im Koalitionsvertrag eingeschrieben ist, ebenso wie von allen „etablierten“
Parteien als „alternativlos“ vertreten, mit den entsprechenden Konsequenzen.
Die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse wird damit gegen das Sozialstaatsprinzip ausgespielt.
Mit demagogischen Methoden schlägt die rechtspopulistische AfD politisches
Kapital aus dem wachsenden Protest gegen diese antisoziale und arbeitnehmerfeindliche
Politik. „Es gibt keine Alternative“, das kann nicht die Antwort auf die
Finanzkrise und den daraus entstehenden wirtschaftlichen, sozialen, wie
politischen Folgen sein.
„Es gibt keine Alternative“ – das hat in vielen gesellschaftlichen Gruppen ein tiefes
Misstrauen gegenüber allen etablierten Parteien, gegen die derzeitigen
politische wie wirtschaftliche Elite und damit auch gegenüber der politischen
Demokratie als Ganzes entwickelt bzw. beschleunigt.
* Was können und müssen wir GewerkschafterInnen und Sozialdemokrat-
Innen dieser Politik entgegensetzen?
*  Welchen Platz können dabei die Gewerkschaften einnehmen?
*  Müssen wir neue Wege wagen?
Dies wollen wir zusammen mit Frank Bsirske und Cansel Kiziltepe diskutieren

Einladung-Bsirske

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